Ich unterstütze Geschäftsführer und mittelständische Unternehmen dabei, aus vielen KI-Möglichkeiten die Anwendungen zu identifizieren, die messbaren Nutzen schaffen – und sie vom ersten Potenzialcheck bis zur Umsetzung in den Arbeitsalltag zu bringen.
Ich beschäftige mich nicht nur mit der Frage, was technisch möglich ist. Aus mehr als 25 Jahren Führungserfahrung weiß ich, welche andere Frage für Unternehmen entscheidender ist: Was lohnt sich?
Vielleicht wird ChatGPT oder Claude bereits von einzelnen Mitarbeitenden genutzt. Andere Abteilungen testen eigene Lösungen. Gleichzeitig bleibt unklar, welche Anwendungen wirklich Zeit sparen, Prozesse verbessern oder Umsatzpotenziale schaffen – und welche lediglich zusätzliche Kosten und Komplexität erzeugen.
Eine Landkarte der Prozesse, in denen KI tatsächlich wirtschaftlichen Nutzen erzeugen kann.
Eine klare Rangfolge statt einer langen KI-Wunschliste.
Business Case, Verantwortlichkeiten und realistischer Fahrplan.
Ein konkreter Use Case wird unter realen Bedingungen getestet und gemessen.
Aus dem erfolgreichen Versuch wird ein stabiler Geschäftsprozess.
Für ein produzierendes Unternehmen habe ich eine zentrale, KI-gestützte Wissensbasis aufgebaut. Sie macht technisches Expertenwissen verfügbar und gleicht Kundenanforderungen automatisch mit Produktspezifikationen ab. Bestehende Angebote dienen als zusätzliche Wissensquelle.
Das verbessert den Wissenstransfer, überbrückt Ausfälle von Fachleuten und beschleunigt die Angebotserstellung: Hier konnte eine Zeitersparnis von bis zu 50 % realisiert werden.
Für einen Kunden wurde eine lokal betriebene KI-Lösung aufgebaut, die Kennzahlen aus unterschiedlichen Datenquellen gemeinsam analysiert. Sie ergänzt bestehende Reports und Power-BI-Dashboards, zeigt Zusammenhänge zwischen Kennzahlen auf und bereitet diese in verständlichen Managementberichten auf.
So lassen sich Ansatzpunkte für bessere Margen, höhere Qualität und kürzere Durchlaufzeiten schneller erkennen. Das erleichtert die Interpretation komplexer Daten und unterstützt fundierte Managemententscheidungen.
Die KI-Beratung richtet sich an mittelständische Unternehmen, die …
Nein. Unvollständige Daten, gewachsene Systeme und nicht durchgängig dokumentierte Prozesse sind im Mittelstand eher die Regel als die Ausnahme. Sie sind kein Grund, den Einstieg in KI grundsätzlich aufzuschieben. Sie müssen aber realistisch berücksichtigt werden.
Zu Beginn prüfe ich deshalb, welche Informationen für einen Anwendungsfall benötigt werden, wo diese heute liegen und wie zuverlässig sie verfügbar sind. Dabei betrachten wir nicht nur die Datenqualität, sondern auch Schnittstellen, Zugriffsrechte, Verantwortlichkeiten und das vorhandene Prozesswissen Ihrer Mitarbeitenden.
So wird früh sichtbar, ob ein KI-Einsatz unmittelbar möglich ist oder zunächst überschaubare Vorarbeiten notwendig sind. Sie erhalten keine abstrakte Bewertung Ihrer „KI-Reife“, sondern eine konkrete Einschätzung der Voraussetzungen für die ausgewählten Anwendungsfälle. Dadurch vermeiden Sie Investitionen in Lösungen, die in einer Präsentation funktionieren, sich aber nicht verlässlich in Ihren Arbeitsalltag integrieren lassen.
Der Anwendungsfall sollte relevant genug sein, um einen echten betrieblichen Nutzen zu zeigen – aber klar genug begrenzt, damit Aufwand, Risiken und Ergebnisse kontrollierbar bleiben. Der spektakulärste Anwendungsfall ist deshalb nicht automatisch der beste Einstieg.
Mögliche KI-Anwendungen werden anhand nachvollziehbarer Kriterien bewertet: erwarteter Geschäftsnutzen, Häufigkeit des Prozesses, erreichbare Zeit- oder Qualitätsverbesserung, Datenverfügbarkeit, technischer Aufwand, Risiken und Akzeptanz im Team. Ebenso betrachten wir, ob sich eine Lösung später auf weitere Bereiche übertragen lässt.
Auf dieser Grundlage entsteht eine klare Reihenfolge statt eines unkoordinierten Nebeneinanders einzelner KI-Tools. Für den ausgewählten KI-Einsatz werden Ziel, Verantwortlichkeiten, benötigte Daten, Testumfang und Erfolgskriterien schriftlich festgehalten. So dient das Projekt nicht nur als technischer Versuch, sondern als belastbare Vorbereitung einer unternehmerischen Investitionsentscheidung.
Bevor ein KI-gestützter Prozess umgesetzt wird, muss geklärt sein, woran sein Erfolg gemessen wird. Ohne Ausgangswerte und verbindliche Zielgrößen bleibt am Ende häufig nur der subjektive Eindruck, dass eine Lösung „ganz gut funktioniert“.
Je nach Anwendungsfall betrachten wir beispielsweise Bearbeitungs- und Durchlaufzeiten, Fehler- oder Nacharbeitsquoten, Ergebnisqualität, zusätzliche vertriebliche Kapazität, Reaktionszeiten oder die Akzeptanz bei den Anwendern. Diesen Verbesserungen werden die tatsächlichen Aufwände für Software, Integration, Schulung, Betreuung und Qualitätssicherung gegenübergestellt.
Nach dem definierten Testzeitraum erhalten Sie eine dokumentierte Auswertung und eine klare Handlungsempfehlung: weiterführen, anpassen, skalieren oder beenden. Ich verspreche dabei keine pauschalen Einsparungen. Mein Anspruch ist eine nachvollziehbare Entscheidungsgrundlage, mit der Ihre Geschäftsführung Nutzen, Kosten und Risiken realistisch gegeneinander abwägen kann.
KI-Projekte scheitern selten allein an der Technik. Häufiger fehlen ein gemeinsames Zielbild, klare Verantwortlichkeiten und das Vertrauen der Menschen, die später mit der Lösung arbeiten sollen. Manche Mitarbeitende sorgen sich um ihren Arbeitsplatz, andere experimentieren bereits mit nicht freigegebenen Werkzeugen. Beide Situationen müssen ernst genommen werden.
Deshalb werden relevante Fachbereiche frühzeitig einbezogen. Ihre Mitarbeitenden kennen die tatsächlichen Abläufe, Ausnahmen und Qualitätsanforderungen und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Auswahl und Gestaltung geeigneter Anwendungsfälle.
Parallel entstehen praktikable Leitplanken für Datenschutz, Informationssicherheit, Zugriffsrechte, menschliche Qualitätskontrolle und den Umgang mit fehlerhaften KI-Ergebnissen. Datenschutzbeauftragte, IT-Sicherheit und gegebenenfalls der Betriebsrat werden dort eingebunden, wo es erforderlich ist. So entsteht kein isoliertes Technikprojekt, sondern eine tragfähige Arbeitsweise, die Ihr Team versteht, akzeptiert und zunehmend selbstständig weiterentwickeln kann.
Das hängt davon ab, wo Ihr Unternehmen steht und wie weit die Begleitung reichen soll – von einer kompakten Potenzialanalyse bis zur Begleitung eines Piloten in den Regelbetrieb. Das 30-minütige Erstgespräch ist kostenlos. Danach erhalten Sie ein konkretes Angebot mit klar abgegrenztem Umfang, Zeitrahmen und Festpreis.
Der interne Aufwand bleibt bewusst überschaubar: In der Regel genügen wenige Gesprächstermine mit Geschäftsführung und den Verantwortlichen der betroffenen Prozesse sowie der Zugang zu den relevanten Informationen. Den Rest übernehme ich.
Ja – gerade dann. Der größte Hebel liegt am Anfang: in der Entscheidung, welche Anwendungsfälle überhaupt verfolgt werden und welche nicht. Wer hier strukturiert startet, vermeidet Insellösungen und Investitionen, die sich später nicht rechnen.
Die ersten beiden Phasen – Potenziale erkennen und Priorisieren – setzen kein Vorwissen und keine vorhandenen KI-Anwendungen voraus. Sie brauchen nur Klarheit über Ihre Prozesse und die Bereitschaft, Aufwand und Nutzen ehrlich zu bewerten.
In einem unverbindlichen 30-Minuten-Gespräch schauen wir gemeinsam auf Ihre Ausgangslage. Sie erhalten eine erste Einschätzung, wo der größte Hebel liegen könnte – und ob eine vertiefte KI-Beratung überhaupt sinnvoll ist.
Entscheidungen durchdenken, Klarheit gewinnen – unabhängiges Sparring mit mehr als 25 Jahren Führungserfahrung bis auf C-Level.
Führung auf Zeit: operative Verantwortung in Transformationen, Post-Merger-Situationen und Übergangsphasen.